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Florenz (Kurs B) - Studieren 50 Plus Kunst- und Literaturwissenschaft - Philosophie - Musik

Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW)

Inhalt:
In Florenz entstehen romanische Kirchen, die an antike Tempel erinnern. Ein Dom wird im gotischen Stil begonnen und mit einer genialen Kuppel vollendet. Ab 1420 wird diese Kunsttradition unter den Medici zum Renaissance-Stil weiterentwickelt.



Antike Romanik

Früh beginnt die Romanik mit einer stark antikisierenden Architektur. Das Baptisterium ist ein Beispiel edler Bau- und Ausstattungskunst des Hohen Mittelalters.



Die gotische Kunst der Bettelorden

Mit den Orden kommt die Gotik nach Florenz. Kirchen werden erbaut und von Giotto ausgestattet. Arnolfo di Cambio beginnt den Bau des Domes.



Die Vollendung der Gotik als Neuanfang

Giottos Nachfolger statten Kapellen und Paläste aus. Der Dom von Florenz aber bleibt unvollendet, bis Brunellesco die Kuppel entwirft. Er stößt mit seinem Werk die Pforte zu einer neuen Kunst auf.



Die ersten Renaissancemeister

Ghibertis, Donatellos und Masaccios Werke sind berühmte Belege für den Auftakt der Renaissance. Neben "modernen Meistern aber arbeiten "lyrische Künstler wie Fra Angelico oder Luca della Robbia.



Von Lorenzo dem Prächtigen zu Savonarola

In der zweiten Generation erreicht die Florentiner Renaissance ihren Höhepunkt. Ghirlandaio unterrichtet Michelangelo, Verrocchio bildet Leonardo aus, Botticelli illustriert die antike Mythologie.


Leitung:
Dr. Andreas Thiel


Max. Teilnehmer: 70

Kosten:
55,00 EUR
(keine Ermäßigung möglich)


Anmeldung:
Zentrum für Wissenschaftliche Weiterbildung an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

1 Durchführung:

11.01.18 - 12.01.18
max. 70 Teilnehmer
Mainz, Johann-Joachim-Becherweg 21 Adresse in Google Maps
55 € (keine Ermäßigung möglich) 2-20170305



Referent/in: Dr. Andreas Thiel

Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW)

Forum universitatis 1
55099 Mainz
Tel: 06131 / 39 - 24118
Kontakt: Michaela Sekljic
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Universität Mainz - Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW)

Wissenschaftliche Weiterbildung – eine Aufgabe der Hochschule
Die Rede vom „Lebenslangen Lernen“ ist in aller Munde. Die veränderte Berufswelt macht Weiterbildung im Anschluss an die primären Ausbildungsgänge zum unverzichtbaren Bestandteil beruflicher Qualifikation. Nur wer seine Kenntnisse und Fähigkeiten regelmäßig aktualisiert und erweitert, ist den neuen Anforderungen gewachsen. Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz hat auf diese Entwicklung reagiert und entsprechend ihrer wissenschaftlichen Kompetenz ein umfangreiches Programm an Weiterbildungsangeboten zusammengestellt.
Das Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) ist eine zentrale Einrichtung der Universität und hat einen Senatsausschuss.
Es hat die Aufgabe, die Fachbereiche und sonstigen Einrichtungen bei ihren Aktivitäten im Bereich der wissenschaftlichen Weiterbildung kompetent zu unterstützen.
Das ZWW berät die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Planung, Durchführung, Auswertung sowie Qualitätssicherung aller Angebotsformen der wissenschaftlichen Weiterbildung.
Darüber hinaus wirbt das ZWW Drittmittel-Projekte zur wissenschaftlichen Weiterbildung, Erwachsenenbildung sowie weiteren hochschulpolitisch relevanten Bildungsthemen ein und vertritt die Interessen der Hochschule in bundesweiten Gremien der wissenschaftlichen Weiterbildung.
Sollten Sie spezielle Wünsche hinsichtlich unserer Veranstaltungen haben, wie zum Beispiel die Durchführung von Workshops in Ihrem Hause, setzen Sie sich bitte direkt mit uns in Verbindung.
Auch Vorschläge und Anregungen hinsichtlich neuer Themen nehmen wir gerne jederzeit entgegen.

 

Das Angebot im Rahmen der wissenschaftlichen Weiterbildung umfasst Weiterbildungsstudiengänge, weiterbildende Studien sowie Kontaktstudien mit qualifizierenden Abschlüssen und Seminare sowie Seminarreihen. Auch Tagungen, Symposien und Workshops sowie Inhouse-Veranstaltungen finden im Bereich
der wissenschaftlichen Weiterbildung statt.
Kontaktstudien: Lehren lernen – Lernen lehren, Fremdsprachen für Erwachsene – Sprachandragogik, Gleichstellung im Beruf, Bildungsberatung und Kompetenzentwicklung, Studieren 50 Plus für Ältere (bietet Veranstaltungen an mit Themenschwerpunkten aus unterschiedlichen Fachbereichen und Fächern). Darüber hinaus bietet das ZWW ein Gasthörerstudium, Lehrkräftefortbildung, Veranstaltungen zum „ProfilPASS“, zum Thema Mittelstandsberatung, das Weiterbildende Studium „Europäische Migration“ sowie die Reihe Marketing 2008 - Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit an.



Projekte des ZWW: Entwicklungsvorhaben „Professionalisierung der regionalen Bildungsberatung in Deutschland“; Service- und Vernetzungsstelle für behördlich wirkende Gleichstellungsbeauftragte in Rheinland-Pfalz, "Homepage Frauennetz-aktiv" (Tipps und Links rund um das Thema "Frau & Beruf")



Zielgruppen: Die Veranstaltungen der wissenschaftlichen Weiterbildung richten sich zunächst an Personen mit abgeschlossenem Hochschulstudium, die ihr einmal erworbenes Wissen auf den neuesten Stand bringen wollen. Das Angebot steht aber auch denjenigen offen, die noch kein Studium absolviert haben, die sich aufgrund der Anforderungen ihres Tätigkeitsfeldes oder aus persönlichen Gründen mit den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaften vertraut machen wollen.



Qualitätsmerkmale: Das ZWW ist seit 2. Juni 2005 LQW-testiert (Lernorientierte Qualität in der Weiterbildung) und Mitglied im Qualitätsverbund "Netzwerk WissWeit" der hessischen Hochschulen für wissenschaftliche Weiterbildung.

Kursinformation: 90% Vollständigkeit (OK. ab 50%) i

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