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Platon und die Zahl 5040 - Studieren 50 Plus Mathematik - Naturwissenschaften - Technik - Umwelt - Medien

Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW)

Inhalt:
In seinem Spätwerk "Der Staat" ist die Kenntnis dieser Zahl als Bedingung gesetzt für jeden, der Verantwortung im Staatswesen übernehmen darf. Die Organisation der Bereiche des Staates, die für Stabilität verantwortlich gedacht sind, sind nach dem inneren und umfassenden Verständnis dieser Zahl strukturiert. Was es damit auf sich hat und welcher Bezug zur Musik und herausragend optimierter Logistik besteht, erfahren Sie hier ebenso wie ihre Bedeutung für die Planung des Pyramidenbaus der Ägypter. Auch sie nutzten dieses Wissen, um Dauerhaftigkeit hervorzubringen. Wir gehen der Frage nach, warum und wofür Platon dieses Wissen um 5040 für Staatsmänner für unverzichtbar erachtete.



Dieser Aspekt wurde bei der bisherigen Rezeption von Platons Staat wenig bis kaum beachtet.



Die wissenschaftlich fundierte Entschlüsselung dieses Wissens gelang erst kürzlich und war nur durch die Bereitschaft zur Erkenntnis des Zusammenspiels von Zahlen, Musik, Architektur und Philosophie möglich. So widmen wir uns diesen Aspekten, mit ausgewählten Textstellen, ein wenig Mathematik und Geometrie sowie Musik. Grundkenntnisse sind ausreichend, da deren Grundlagen in ihrem Wesen von Bedeutung sind, um philosophisch fruchtbar zu werden. Abschließend widmen wir uns noch der Bedeutung dieser Einsichten und möglicher Antworten für unsere aktuelle Lebenssituation.




Leitung:
Elisabeth H. Freund M.A.


Max. Teilnehmer: 25

Kosten:
80,00 EUR
(keine Ermäßigung möglich)


Anmeldung:
Zentrum für Wissenschaftliche Weiterbildung an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz

1 Durchführung:

14.10.17 - 21.10.17
Sa. Wochenende max. 25 Teilnehmer
Mainz, Wittichweg 31 Adresse in Google Maps
80 € (keine Ermäßigung möglich) 2-20170370



Referent/in: Elisabeth H. Freund M.A.

Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW)

Forum universitatis 1
55099 Mainz
Tel: 06131 / 39 - 24118
Kontakt: Michaela Sekljic
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Universität Mainz - Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW)

Wissenschaftliche Weiterbildung – eine Aufgabe der Hochschule
Die Rede vom „Lebenslangen Lernen“ ist in aller Munde. Die veränderte Berufswelt macht Weiterbildung im Anschluss an die primären Ausbildungsgänge zum unverzichtbaren Bestandteil beruflicher Qualifikation. Nur wer seine Kenntnisse und Fähigkeiten regelmäßig aktualisiert und erweitert, ist den neuen Anforderungen gewachsen. Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz hat auf diese Entwicklung reagiert und entsprechend ihrer wissenschaftlichen Kompetenz ein umfangreiches Programm an Weiterbildungsangeboten zusammengestellt.
Das Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) ist eine zentrale Einrichtung der Universität und hat einen Senatsausschuss.
Es hat die Aufgabe, die Fachbereiche und sonstigen Einrichtungen bei ihren Aktivitäten im Bereich der wissenschaftlichen Weiterbildung kompetent zu unterstützen.
Das ZWW berät die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Planung, Durchführung, Auswertung sowie Qualitätssicherung aller Angebotsformen der wissenschaftlichen Weiterbildung.
Darüber hinaus wirbt das ZWW Drittmittel-Projekte zur wissenschaftlichen Weiterbildung, Erwachsenenbildung sowie weiteren hochschulpolitisch relevanten Bildungsthemen ein und vertritt die Interessen der Hochschule in bundesweiten Gremien der wissenschaftlichen Weiterbildung.
Sollten Sie spezielle Wünsche hinsichtlich unserer Veranstaltungen haben, wie zum Beispiel die Durchführung von Workshops in Ihrem Hause, setzen Sie sich bitte direkt mit uns in Verbindung.
Auch Vorschläge und Anregungen hinsichtlich neuer Themen nehmen wir gerne jederzeit entgegen.

 

Das Angebot im Rahmen der wissenschaftlichen Weiterbildung umfasst Weiterbildungsstudiengänge, weiterbildende Studien sowie Kontaktstudien mit qualifizierenden Abschlüssen und Seminare sowie Seminarreihen. Auch Tagungen, Symposien und Workshops sowie Inhouse-Veranstaltungen finden im Bereich
der wissenschaftlichen Weiterbildung statt.
Kontaktstudien: Lehren lernen – Lernen lehren, Fremdsprachen für Erwachsene – Sprachandragogik, Gleichstellung im Beruf, Bildungsberatung und Kompetenzentwicklung, Studieren 50 Plus für Ältere (bietet Veranstaltungen an mit Themenschwerpunkten aus unterschiedlichen Fachbereichen und Fächern). Darüber hinaus bietet das ZWW ein Gasthörerstudium, Lehrkräftefortbildung, Veranstaltungen zum „ProfilPASS“, zum Thema Mittelstandsberatung, das Weiterbildende Studium „Europäische Migration“ sowie die Reihe Marketing 2008 - Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit an.



Projekte des ZWW: Entwicklungsvorhaben „Professionalisierung der regionalen Bildungsberatung in Deutschland“; Service- und Vernetzungsstelle für behördlich wirkende Gleichstellungsbeauftragte in Rheinland-Pfalz, "Homepage Frauennetz-aktiv" (Tipps und Links rund um das Thema "Frau & Beruf")



Zielgruppen: Die Veranstaltungen der wissenschaftlichen Weiterbildung richten sich zunächst an Personen mit abgeschlossenem Hochschulstudium, die ihr einmal erworbenes Wissen auf den neuesten Stand bringen wollen. Das Angebot steht aber auch denjenigen offen, die noch kein Studium absolviert haben, die sich aufgrund der Anforderungen ihres Tätigkeitsfeldes oder aus persönlichen Gründen mit den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaften vertraut machen wollen.



Qualitätsmerkmale: Das ZWW ist seit 2. Juni 2005 LQW-testiert (Lernorientierte Qualität in der Weiterbildung) und Mitglied im Qualitätsverbund "Netzwerk WissWeit" der hessischen Hochschulen für wissenschaftliche Weiterbildung.

Kursinformation: 90% Vollständigkeit (OK. ab 50%) i

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