Weiterbildungsportal RLP Mobil

Aktuell finden Sie 20169 Weiterbildungskurse von 833 Anbietern (Donnerstag, 17.08.2017)

Zurück zur Startseite

Höhere Berufsfachschule Rechnungslegung und Controlling mit Fachhochschulreife

Dr. Zimmermannsche Wirtschaftsschule

In der Fachrichtung Rechnungslegung und Controlling wird zunächst eine breite kaufmännische Grundbildung vermittelt.

Darauf aufbauend werden die Schüler befähigt, alle wirtschaftlichen Vorgänge eines Unternehmens zu dokumentieren und betriebswirtschaftlich auszuwerten (Buchführung), den betrieblichen Produktionsprozess nach Wirtschaftlichkeitskriterien zu überwachen (Kosten- und Leistungsrechnung), betriebliches Zahlenmaterial statistisch aufzubereiten (Statistik) und die zukünftige betriebliche Entwicklung in Form von Voranschlägen zu berechnen (Planungsrechnung). Darauf basieren alle langfristigen Unternehmensziele (z. B. Umsatzsteigerungs- oder Gewinnsteigerungsziele).

Außerdem lernen die Schüler, Pläne, Budgets und Abweichungsanalysen zur störungsfreien Realisierung der zuvor im Betrieb festgelegten
Ziele zu erstellen.

FÜR INTERESSIERTE AN DEN BEREICHEN

AUFNAHMEVORAUSSETZUNG

Qualifizierter Sekundarabschluss I oder ein als gleichwertig anerkannter Abschluss

Das Halbjahreszeugnis der 10. Klassenstufe ist aufnahmerelevant. Es muss den Anforderungen der Schule bezüglich Notendurchschnitt, Gesamtnotenbild, Kopfnoten und Fehlzeiten entsprechen.

Das Abschlusszeugnis ist nach Erhalt vorzulegen.

BEWERBUNGSVERFAHREN

Die vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Anmeldeunterlagen sind mit einer beglaubigten Kopie des Halbjahreszeugnisses der 10. Klassenstufe (persönlich) im Sekretariat abzugeben bzw. einzureichen.

Entspricht das Zeugnis den Anforderungen, wird der Bewerber mit den Eltern zu einem Beratungsgespräch eingeladen.

Anschließend entscheidet die Schulleiterin zusammen mit dem Beratungsteam über die Aufnahme.

STUNDENTAFEL

Pflichtfächer

Wahlpflichtfächer

PRAKTIKUM

Wichtiger Bestandteil der Ausbildung ist ein verpfl ichtendes achtwöchiges Praktikum. Der erste Teil (4 Wochen) fi ndet vor und in den Osterferien, der zweite Teil (4 Wochen) vor und in den Sommerferien des ersten Schuljahres statt.

Die Schüler suchen eigenverantwortlich einen Praktikumsplatz. Während des Praktikums werden sie von unseren Kollegen betreut. Durch das Praktikum gewinnen die Schüler praktische Erfahrungen in Verbindung mit ihrer schulischen Ausbildung.

Wird die Fachhochschulreife angestrebt, kann die Praktikumszeit von 8 Wochen - sofern das Praktikum einschlägig erfolgt - auf das sechsmonatige Praktikum zur Anerkennung der Fachhochschulreife angerechnet werden.

ABSCHLUSS „STAATLICH GEPRÜFTE/R ASSISTENT/IN"

Die zweijährige Ausbildung endet mit einer Abschlussprüfung. Sie umfasst

Projektarbeit (Dokumentation/Präsentation/Kolloquium) im Fach

Schriftliche Prüfungen in den Fächern

Wenn die Endnoten nicht eindeutig festgelegt werden können, ist eine ergänzende mündliche Prüfung vorgesehen.

Der erfolgreiche Absolvent erhält ein Abschlusszeugnis, das ihn dazu berechtigt, die Berufsbezeichnung „Staatlich geprüfte/r Assistent/in für Rechnungslegung und Controlling“ zu führen.

ABSCHLUSS FACHHOCHSCHULREIFE

Die höhere Berufsfachschule führt aufbauend auf dem qualifizierten Sekundarabschluss I sowohl zum Abschluss eines staatlich geprüften Assistenten als auch zum schulischen Teil der Fachhochschulreife – sofern die Fachhochschulreifeprüfung abgelegt wird.

Aber auch ohne Fachhochschulreifeprüfung besteht noch die Möglichkeit, die Fachhochschulreife nachträglich im Rahmen der dualen Berufsoberschule (in Teilzeit) zu erwerben.

FACHHOCHSCHULREIFE IM RAHMEN DER HÖHEREN BERUFSFACHSCHULE

Der berufsübergreifende Unterricht in der höheren Berufsfachschule findet in den Fächern Deutsch/Kommunikation, Englisch, Mathematik und Sozialkunde grundsätzlich auf Fachhochschulreifeniveau statt. Um neben der Assistentenprüfung auch die Fachhochschulreifeprüfung ablegen zu können, muss im zweiten Jahr zusätzlich das Wahlpflichtfach Physik belegt werden.

Zusätzlich zum Unterricht der höheren Berufsfachschule besteht die Möglichkeit eines zusatzqualifizierenden Unterrichts im Fach Französisch (2. Fremdsprache), falls später in der Berufsoberschule II die allgemeine Fochschulreife angestrebt wird.

Die Fachhochschulreifeprüfung umfasst schriftliche Prüfungen in den Fächern Deutsch/Kommunikation, Englisch und Mathematik. Die mündliche Prüfung kann sich auf die schriftlichen Prüfungsfächer sowie Sozialkunde und Physik erstrecken.

Der erfolgreiche Absolvent der Abschlussprüfung des zweijährigen höheren Bildungsganges und der Fachhochschulreifeprüfungen erhält bis zum Nachweis der fachpraktischen Voraussetzungen ein "Zeugnis über den schulischen Teil der Fachhochschulreife".

Das Zeugnis der Fachhochschulreife erhält, wer die Fachhochschulreifeprüfung bestanden hat und ein Zeugnis über den erfolgreichen Abschluss
1. der zweijährigen höheren Berufsfachschule und
a) ein Praktikumszeugnis über ein einschlägiges mindestens halbjähriges Praktikum (Anrechnung einschlägiger vor, während und nach der höheren Berufsfachschule absolvierter Praktika möglich!)
oder
b) ein Arbeitszeugnis einer mindestens zweijährigen einschlägigen Berufstätigkeit
oder
2. einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung nach dem Berufsbildungsgesetz oder der Handwerksordnung oder einer gleichwertig geregelten Berufsausbildung
oder
3. einer sonstigen bundesrechtlich geregelten mindestens zweijährigen Berufsausbildung
oder
4. einer mindestens der Laufbahn des mittleren Dienstes gleichwertigen Ausbildung in einem Beamtenverhältnis
besitzt.

FACHHOCHSCHULREIFE IM ANSCHLUSS AN DIE HÖHERE BERUFSFACHSCHULE

Schüler, die zwar die Assistentenprüfung der höheren Berufsfachschule ablegen, nicht aber die Fachhochschulreifeprüfung, erhalten zusätzlich zum Assistentenzeugnis einen Qualifizierungspass, der die Leistungen im Fachhochschulreifeunterricht (Deutsch/Kommunikation, Englisch, Mathematik, Sozialkunde und – falls besucht – Physik)
mit Note dokumentiert.

Soll die Fachhochschulreifeprüfung zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden, darf der Zeitraum zwischen Zertifizierung der Leistung im Qualifizierungspass und Anmeldung zur Fachhochschulreifeprüfung 5 Jahre nicht überschreiten.

Wurden nicht alle Leistungen erbracht, die zur Teilnahme an der Fachhochschulreifeprüfung notwendig sind (z. B. wurde statt des Wahlpflichtfaches Physik ein anderes Wahlpflichtfach gewählt), können diese Leistungen nach dem Besuch der höheren Berufsfachschule in der dualen Berufsoberschule nachgewiesen werden.

Suchmerkmale:
  • FACHHOCHSCHULREIFE i
  • BAföG (Schüler) i

1 Durchführung:

06.08.18 - 28.06.19
(Beginnt jährlich)
Koblenz, Mainzer Straße 50 Adresse in Google Maps
3600 € zzgl. einmaliger Verwaltungskosten für die Aufnahme in Höhe von 100,00 Euro , zzgl. einmaliger Prüfungsgebühr in Höhe von 100,00 Euro, zzgl. Lernmittel HBFRech

Dr. Zimmermannsche Wirtschaftsschule

Mainzer Str. 50
56068 Koblenz
Tel: 0261/91539-0
Kontakt: Sekretariat, Montag bis Freitag 07:45 Uhr - 16:00 Uhr
Zeige alle Angebote

Dr. Zimmermannsche Wirtschaftsschule

Über 100-jährige Tradition
Die Dr. Zimmermannsche Wirtschaftsschule wurde 1894 von Dr. Franz Zimmermann als kaufmännische Fortbildungsschule für Mädchen gegründet, aus der sich bald eine Handelsschule für beiderlei Geschlecht entwickelte. Im Laufe der Zeit kamen neben dem Schwerpunkt Wirtschaft die Bildungsgänge Daten¬verarbeitung und Fremdsprachen hinzu, die heute ein fester Bestandteil des Bildungsangebotes sind. Seit 2001 ist die Schule über die Grenzen von Koblenz hinaus auch im Bereich Medien eine bekannte Größe.

Die Schule pflegt intensive Kontakte zu regionalen Unternehmen und genießt den Ruf, jedes Jahr kompetente Absolventen ins Berufsleben zu entlassen.

Wir über uns
Als Privatschule orientieren wir uns an den aktuellen Lehrplänen und bieten staatlich anerkannte Bildungsgänge und Abschlüsse. Als innovatives Unternehmen reagieren wir schnell und flexibel auf die Anforderungen der Wirtschaft, außerdem schließen wir Qualitätslücken im staatlichen Bildungswesen.

Unser engagiertes Team vermittelt Bildung mithilfe neuer pädagogischer Konzepte und Unterrichtsformen. Die Lehrerinnen und Lehrer sind Pädagogen und Fachleute aus der betrieblichen Praxis.

Die moderne technische Ausstattung unserer Schule ist mit über 130 vernetzten PC-Arbeitsplätzen überdurchschnittlich. Dies garantiert eine bestmögliche Vorbereitung auf die berufliche Zukunft. Mit nur ca. 330 ausgewählten Schülern ist unsere Schule überschaubar, familiär und bietet eine angenehme Lernatmosphäre.

So können sich die Schüler frei entfalten und Spaß am Lernen entwickeln.

Wir und unsere Schüler
Unsere Schüler erlangen neben der Fachkompetenz auch Methoden-, Medien- sowie Sozialkompetenz. Moderne Unterrichtsformen und der Unterricht in relativ kleinen Klassen bieten Gelegenheit, Potenziale freizusetzen, eigene Stärken auszubauen und Schwächen zu beheben. Die Eigenständigkeit der Schüler wird gefördert, ihre Persönlichkeit gestärkt. Vorausgesetzt werden dabei Leistungswille und die Bereitschaft, sich für die vereinbarten Ziele engagiert einzusetzen.

Jedes Anliegen wird ernst genommen. Bei auftretenden Schwierigkeiten steht unser Team aus Kollegen, Schulleitung und unserer Sozialpädagogin mit Rat und Tat zur Seite.

Die Balance zwischen Fördern und Fordern bereitet jeden Schüler auf ein erfolgreiches Berufsleben vor.

Wir und die Eltern
Die Zusammenarbeit sowie der fortdauernde Dialog mit den Eltern haben für uns große Bedeutung und tragen entscheidend zum erfolgreichen Schulbesuch bei. In intensiven Beratungs¬gesprächen, die fest zu unserem pädagogischen Konzept gehören, werden gemeinsam mit Schülern, Lehrern und Eltern Ziele vereinbart, Strategien entwickelt und Lösungswege gefunden.

Über die Zeugnisse hinaus informieren wir die Eltern regelmäßig über den aktuellen Leistungsstand sowie die Arbeitshaltung der Schüler. So schafft gute Kommunikation eine Vertrauensbasis, die die optimale Entwicklung unterstützt und zur Leistung anspornt.

Kursinformation: 70% Vollständigkeit (OK. ab 50%) i

Impressum